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Wie wir helfen möchten.

Auf jeder Veranstaltung der Fachschaft sind mindestens zwei Awareness-Personen ansprechbar — wenn euch selbst oder jemandem in eurem Umfeld eine Grenzüberschreitung widerfahren ist, und auch dann, wenn ihr euch anderweitig unwohl fühlt. Zwischen den Veranstaltungen ist die Awareness-Leitung erreichbar.

Nächste Schritte oder die Einbindung anderer Stellen sprechen wir immer mit euch ab. Selbstbestimmt und sicher.

  • Ihr sprecht uns an. Persönlich, über den Verkaufstresen, über Freund*innen oder unter der Awareness-Nummer. Auch die Codefrage »Ist Luisa hier?« genügt.
  • Wir gehen mit euch an einen ruhigeren Ort. Wenn ihr das wollt. Manchmal ist auch der Platz, an dem ihr gerade steht, der richtige.
  • Ihr erzählt so viel, wie ihr möchtet. Oder gar nichts. Wir fragen nur, was wir wissen müssen, um zu helfen.
  • Wir überlegen gemeinsam, was jetzt hilft. Ruhe, Wasser, ein Anruf, eine Begleitung nach Hause, ein Platzverweis für eine andere Person, eine Fahrt ins Krankenhaus, eine Anzeige. Ihr wählt aus.
  • Danach bleiben wir erreichbar. Auch Tage später. Über die Awareness-Leitung, wenn die Veranstaltung längst vorbei ist.

Awareness-Personen

Auf Veranstaltungen angekündigt und erkennbar. Sie sind geschult, im Zweier-Team unterwegs und den ganzen Abend über erreichbar — persönlich, über den Verkaufstresen oder unter der Awareness-Nummer.

Awareness-Handy: 0152 09043326, nur während Veranstaltungen.

Awareness-Leitung

Wir sind Anna und Niklas. Wir sind ansprechbar, wenn gerade keine Veranstaltung ist, organisieren die Anwesenheit der Awareness-Personen, bilden uns weiter und sind Bindeglied zwischen Angeboten und Nachfragenden.

Kontakt über kontakt@fsagrar.de, persönlich, per WhatsApp an einzelne Mitglieder oder per Brief an Katzenburgweg 9, 53115 Bonn.

Luisa ist hier!

Wir sind Teil der Kampagne. Wer sich unwohl, belästigt oder bedrängt fühlt, bekommt mit der Codefrage »Ist Luisa hier?« diskrete Hilfe — bei der Fachschaft, den Awareness-Personen oder am Verkaufstresen.

Erkennbar an Plakaten, Stickern und Buttons. Die Kampagne wurde vom Frauen-Notruf Münster e.V. initiiert und wird in Bonn von der Gleichstellungsstelle der Stadt und der Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt koordiniert.

Mitmachen

Awareness-Person wird man nicht durch ein Amt, sondern durch eine Schulung. Wir bilden regelmäßig aus und freuen uns über alle, die Schichten übernehmen wollen.

Meldet euch bei der Awareness-Leitung oder kommt montags um 20 Uhr in die Sitzung.

Hinweis: Bei unverschlüsselter E-Mail kann eine Einsichtnahme durch Dritte nicht ausgeschlossen werden. Der Vertraulichkeitsschutz ist geringer als bei einem Brief im verschlossenen Umschlag.